Editorial
Zur 11. Ausgabe der neuen "Debatte"
Redaktion
Schwerpunkt
aus Debatte Nummer 11 -Dezember 2009
Während acht Tagen haben Studierende der Universität Basel die Aula besetzt. Auch zwei Wochen nach der Besetzung ist der Protest noch im Gange, finden wöchentlich gemeinsame Treffen, Aktionen und Diskus-sionen statt. Die Debatte hat ein Interview mit Tina und Rafael von der Bewegung Unsere Uni geführt.

Dafid Soofali
aus Debatte Nummer 11 -Dezember 2009
An über 80 Universitäten in ganz Europa (und darüber hinaus) haben sich diesen Herbst Protestbewegungen formiert. Dabei lassen sich nicht nur zahlreiche Gemeinsamkeiten bezüglich Aktionsform und Funktionsweise, sondern vor allem auch im Vergleich ihrer Forderungen erkennen. Der folgende Artikel beleuchtet einige zentrale Forderungen der Protest-bewegungen.
International
Hanspeter Gysin
aus Debatte Nummer 11 - Dezember 2009
Im Januar dieses Jahres hat die Israelische Armee im dicht besiedelten Gazastreifen 1400 Menschen, vorwiegend Zivilisten, getötet, 5000 verletzt und den Grossteil der Infrastruktur zerstört. Der Goldstone-Bericht der UNO verurteilt dies als Kriegsverbrechen.
Schweiz
Peter Streckeisen
aus Debatte Nummer 11 -Dezember 2009
Seit der Wahl des neuen Innenministers Didier Burkhalter (FDP) hoffen die Experten auf eine Deblockierung in der Gesundheitspolitik. Doch was steht da überhaupt auf dem Spiel? Der folgende Überblick zeigt, dass die bereits bescheidenen sozialen Rechte in der Krankenversicherung angegriffen werden und es an linken Alternativen fehlt.

Charles-Andre Udry
aus Debatte Nummer 11 -Dezember 2009
Die Annahme der „Antiminarettinitiative“ führt zu vielen Reaktionen, die den eigentlichen Hintergrund dieser Abstimmung verdunkeln. Die durch die Politik geschürten Ängste haben System und machen die gesamte herrschende Klasse für das Resltat verantwortlich.
Neue Linke
 
BFS
 
Wissenschaft
Sarah Schilliger
aus Debatte Nummer 11 -Dezember 2009
Auch unter den Dozierenden und Forschenden herrscht Unmut: Sie sind sehr direkt mit den Konse quenzen der Bologna-Umsetzung konfrontiert. Wie steht es um ihre Arbeitsverhältnisse an den Schweizer Universitäten, wie sind sie vom neoliberalen Umbau der Hochschulen betroffen und was bedeutet dies für eine kritische Wissenschaft?

Feminusmus
Rike Lenz
aus Debatte Nummer 11 - Dezember 2009
Die vorherrschende Ideologie in unserer Gesellschaft verlangt von uns, schön zu sein bzw. sich ihren ästhetischen Normen anzupassen. Bekanntermassen werden dabei Frauen ungleich stärker in die Pflicht genommen als Männer. Der folgende Artikel möchte weder Frauen noch Männer für ihr Erschei-nungsbild kritisieren, sondern einen Blick auf die Mecha-nismen werfen, die für diese Phänomene verantwortlich sind.