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| Maurizio
Coppola |
| aus
Debatte Nummer 17 - Sommer 2011 |
| Eine
kritische Reflexion der sozialen Realität durch
Krimis – das haben Schriftsteller des «roman
noir» nach 1968 versucht. Anders als in früheren
politischen Romanen gibt es hier keine Held_innen,
sondern nur Individuen, die von der Müdigkeit
des alltäglichen Lebens angetrieben werden,
so auch in Izzo's Kurzgeschichten «vivre fatigue».1 |
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| Karin
Vogt |
| aus
Debatte Nummer 14 - Herbst 2010 |
| Die
aktuelle Nummer von Lisan heisst «Palästina
- Der Alltag ». Die in Basel hergestellte
Zeitschrift erscheint in der neunten Nummer und
besticht durch vielerlei Qualitäten: Es ist
ein echtes Projekt der Kulturvermittlung. |
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| Karin
Vogt |
| aus
Debatte Nummer 9 - Juli 2009 |
| Eine
stimmgewaltige Performerin, die mit traditionellen
Musikformen experimentiert und Folk-Songs neu interpretiert,
einen unaffektierten Stilmix kreiert und unverschämt
fröhlich die für Frauen vorgesehenen Bühnenrollen
über den Haufen wirft – kann es das in
der Schweiz überhaupt geben? |
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| Hanspeter
Gysin |
| aus
Debatte Nummer 8 - März 2009 |
Erwin
Wagenhofer hat mit "We Feed the World"
bereits einen
spektakulären Dokumentarfilm über die
Ernährungsindustrie vorgelegt. In seinem aktuellen
Werk "Let's Make Money" zeigt er eindrücklich,
wie die Ausplünderung der Welt funktioniert. |
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| Sarah
Schilliger |
| aus
Debatte Nummer 8 - März 2009 |
| Mit
engagierten Song-Texten und in einer gelungenen
Mischung aus Roots-Reggae, afrikanischem Folk
und Pop kämpft Tiken Jah Fakoly gegen die
herrschenden Missstände in Afrika und die
neokoloniale Politik Frankreichs an. |
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| Hanspeter
Gysin |
| aus
Debatte Nummer 7 - Dezember 2008 |
| Danilo
Catti hat einen Film über den Streik bei der
SBB-Cargo-Werkstätte in Bellinzona gedreht:
„Giù le mani dall‘ Officina“. |
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| Karin
Vogt |
| aus
Debatte Nummer 6 - September 2008 |
| Niklaus
Meienberg, der profilierteste deutschsprachige Schriftsteller-Journalist,
den die Schweiz je hatte, ist vor fünfzehn
Jahren gestorben. Er wollte nicht mehr „das
schöne Metier der Kassandra“ betreiben,
nicht mehr der „offiziell akkreditierte Robin
Hood“ sein, der sich empört, wann immer
die satte Oberfläche der Schweiz vom unterschwelligen
Dauerskandal der Klassengesellschaft geritzt wird. |
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| Hanspeter
Gysin |
| aus
Debatte Nummer 5 - Juni 2008 |
| Militär
und Polizei spielen Katastrophenszenarien durch.
Vor Übereifer durchgeknallte Polizisten verhaften
Journalisten, welche beordert wurden, um die Show
zu filmen. Man kommt nicht umhin, die Massenverhaftungen
anlässlich verschiedener Demonstrationen der
letzten Zeit als Elemente dieser Übungen zu
sehen. |
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| Lesetipps
für einen Blick hinter die Fassade des amerikanischen
Wahlkampfs. |
| Peter
Streckeisen |
| aus
Debatte Nummer 4 - März 2008 |
| Geschichte
und soziale Realität der USA werden in der
Show des amerikanischen Präsidentschaftswahlkampfs
bis zur Unkenntlichkeit verzerrt. Die Bücher
von Howard Zinn und Barbara Ehrenreich werfen interessante
Blicke hinter diese Fassade. |
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| Cedric
Schmid |
| aus
Debatte Nummer 3 - Dezember 2007 |
| Die
revolutionäre Linken hat die schlechte Angewohnheit,
vom Mainstream aufgegriffene Themen reflexartig
zurückzuweisen. Ein gutes Beispiel dafür
ist das neue Buch „Die Schock-Strategie –
Aufstieg des Katastrophen-Kapitalismus“ der
Autorin Naomi Klein. |
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| Weg
mit dem Spektakel - Her mit den Situationen |
| Sarah
Schilliger |
| aus
Debatte Nummer 2 - August 2007 |
| Die
Situationistische Internationale hat mit dem Anspruch
auf eine revolutionäre Umwälzung Anti-Kunst
betrieben und für eine „grösstmögliche
Veränderung der Gesellschaft und des Lebens,
in die wir eingeschlossen sind“ gekämpft.
Eine Ausstellung in Basel gedenkt dieser radikalen
Avantgardebewegung. |
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| David
S. |
| aus
Debatte Nummer 1 - Mai 2007 |
| Sie
prangern den Handel mit Blutdiamanten an oder
schildern, wie der US-Imperialismus demokratische
Bewegungen im mittleren Osten sabotiert. Die amerikanische
Filmindustrie überrascht des Öfteren
mit erstaunlich kritischen Inhalten, was angesichts
des politischen Klimas in den USA doch eigentlich
überrascht. |
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