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| CS |
| aus
Debatte Nummer 12 - März 2010 |
| Die
Protestbewegung an den Universitäten hat
die Massenmedien in einem fragwürdigen Licht
erscheinen lassen. Sie waren langsam, schlecht
informiert und liessen sich zu plumpen Lügen
hinreissen. Schon Minuten nach der Besetzung wurde
die Uni Basel bei Google Maps als eine der europaweit
besetzten Unis gekennzeichnet. Zwei Tage darauf
behauptete die „Zeit“1 ,
es würde in der Schweiz nicht zu Protesten
kommen. All dies hat ein Schlagwort in den Fokus
der Linken gerückt: Web 2.0. |
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| Karin
Vogt |
| aus
Debatte Nummer 10 - Oktober 2009 |
| Aus
Anlass der Publikation einer Textsammlung von afroamerikanischen
Feministinnen1 stellen wir hier einige
wichtige Stimmen mit historischen Textausschnitten
vor, die diese Strömung begründeten. Sie
orientieren sich an einer dreifachen Notwendigkeit
der Befreiung: von sexueller Unterdrückung,
von rassistischer Diskriminierung, von wirtschaftlicher
Ausbeutung. |
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| Sarah
Schilliger |
| aus
Debatte Nummer 9 - Juli 2009 |
| Nachdem
sich an der Uni Basel Widerstand geregt hat (vgl.
Artikel Bildungspolitik in Debatte Nr. 8), ist in
diesem Frühlingssemester nun auch an der Universität
Zürich Protest gegen den neoliberalen Umbau
der Hochschulen laut geworden. |
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| Hanspeter
Gysin |
| aus
Debatte Nummer 8 - März 2009 |
| Am
7. Februar haben sich im Tessin, auf Einladung des
Streikkomitees der SBB-Cargo-Werkstätte von
Bellinzona erneut über 200 AktivistInnen getroffen.
Sie haben dabei einerseits die Grundlage für
ein „Netzwerk für eine kämpferische
Bewegung der ArbeiterInnen“ gelegt, aber auch
über die Krise und ihre Folgen für die
Lohnabhängigen diskutiert. |
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| Alain
Balsa |
| aus
Debatte Nummer 7 - Dezember 2008 |
| Im
Januar 2009 soll in Frankreich eine neue antikapitalistische
Partei die Welt erblicken. Ihr Gründungskongress
ist für den 30./31. Januar und 1. Februar
2009 vorgesehen. Diese Gründung erfolgt im
Zusammenhang mit einer sozialen und ökonomischen
Krise, die sicherlich im Zentrum der Debatte stehen
wird. |
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| Interview
mit Lidia Cirillo. Die
Fragen stellte Charles-André Udry |
| aus
Debatte Nummer 6 - September 2008 |
| Rifondazione
comunista wurde einige Jahre lange von vielen
Linken in Europa als Modell und Hoffnungsträger
betrachtet. Diese Hoffnungen haben bei den Wahlen
im April 2008 Schiffbruch erlitten. Im Interview
äussert sich Lidia Cirillo, Leitungsmitglied
von Sinistra Critica, zu den Perspektiven für
eine radikale Linke. |
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| David
Soofali |
| aus
Debatte Nummer 5 - Juni 2008 |
| Rund
um die Protestbewegungen der 68er spielten Studentinnen
und Studenten – ob als Einzelpersonen oder
in Verbänden organisiert – in Ländern
wie Deutschland, Frankreich oder den USA eine wichtige
Rolle. 40 Jahre danach sind linke Studierenden-verbände
– trotz Bildungs- und Sozialabbau –
rar geworden. Zeit, dass sich das ändert. |
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| Eine
neue Biographie über Ulrike Meinhof gibt Anlass
zur kritischen Reflexion |
| Karin
Vogt |
| aus
Debatte Nummer 4 - März 2008 |
| Vor
einigen Monaten erschien eine umfangreiche Biographie
von RAFMitglied Ulrike Meinhof. Dreissig Jahre nach
dem „Deutschen Herbst“ und bald vierzig
Jahre nach dem Aufbruch von 1968 wird auch die Geschichte
der RAF vermehrt öffentlich diskutiert. |
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| Sarah
Schilliger |
| aus
Debatte Nummer 3 - Dezember 2007 |
| 1995
unterzeichneten 189 Regierungen eine Aktionsplattform
der Weltfrauenkonferenz von Peking, um sich damit
für die Globalisierung von Frauenrechten auszusprechen.
Im selben Jahr nahm auch die Welthandelsorganisation
(WTO) mit dem Ziel der Liberalisierung des Welthandels
ihre Arbeit auf. 12 Jahre sind inzwischen vergangen.
Wie sieht die Bilanz aus für die Frauen im
Norden wie im Süden? |
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| Karin
Vogt |
| aus
Debatte Nummer 2 - August 2007 |
| Die
„gläubige
Kommunistin“ M. Buber-Neumann wurde 1937,
nachdem ihr Mann in Moskau in Ungnade gefallen
und hingerichtet worden war, im Gulag gefangen
gehalten. Nach dem Hitler-Stalin-Pakt wurde sie
an die Gestapo ausgeliefert und überlebte
den Krieg in einem Konzentrationslager. Sie hat
ein Buch über diese Erfahrungen geschrieben.
Ein trauriges Schicksal, in dem auch die Unmenschlichkeit
des stalinistischen Regimes zum Ausdruck kommt. |
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| Janette
Habel |
| aus
Debatte Nummer 1 - Mai 2007 |
| Seitdem
Fidel Castro im Juli 2006 aus gesundheitlichen
Gründen die Regierungsgeschäfte seinem
Bruder Raùl anvertraut hat, erscheint die
politische Zukunft Kubas äusserst ungewiss.
Für Janette Habel liegt die Herausforderung
darin, „von der durch Fidel Castro verkörperten
revolutionären Legitimität zu einer
neuen institutionellen Legalität überzugehen,
ohne die Errungenschaften der Revolution zu zerstören“
(Red.). |
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