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| Peter
Streckeisen |
| aus
Debatte Nummer 12 - März 2010 |
| Der
Chemiekonzern Clariant will die Produktion in
Muttenz (BL) weitgehend stilllegen. Die Vorgeschichte
dieser neuen Katastrophe von Schweizerhalle zeigt
das Ende einer langen Industrietradition, den
gewerkschaftlichen Niedergang und die Notwendigkeit,
aus der Basler Chemie etwas anderes zu machen,
als sie bisher war. |
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| Michael
Schmitz |
| aus
Debatte Nummer 12 - März 2010 |
An
den Schweizer Stadträndern trifft sich zwangsvereinigt
eine Internationale der Flüchtlinge. Dort
stehen die Notunterkünfte für abgewiesene
Asylsuchende. Deren Leben ist geprägt von
Perspektivlosigkeit und Angst vor weiterer Repression.Widerstand
dagegen ist schwierig, aber wir arbeiten daran. |
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| Peter
Streckeisen |
| aus
Debatte Nummer 11 -Dezember 2009 |
Seit
der Wahl des neuen Innenministers Didier Burkhalter
(FDP) hoffen die Experten auf eine Deblockierung
in der Gesundheitspolitik. Doch was steht da überhaupt
auf dem Spiel? Der folgende Überblick zeigt,
dass die bereits bescheidenen sozialen Rechte
in der Krankenversicherung angegriffen werden
und es an linken Alternativen fehlt. |
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| Charles-Andre
Udry |
| aus
Debatte Nummer 11 -Dezember 2009 |
Die
Annahme der „Antiminarettinitiative“
führt zu vielen Reaktionen, die den eigentlichen
Hintergrund dieser Abstimmung verdunkeln. Die
durch die Politik geschürten Ängste
haben System und machen die gesamte herrschende
Klasse für das Resltat verantwortlich. |
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| Bernard
Bovay & Charles-André Udry |
| aus
Debatte Nummer 10 - Oktober 2009 |
Gründe
für ein linkes Nein zur Abstimmungsvorlage
über die IV-Zusatzfinanzierung vom 27. September
hätte es genug gegeben. Wir publizieren hier
in gekürzter und redigierter Fassung einen
Beitrag von Bernard Bovay und Charles-André
Udry von August 2009, der grundsätzliche
Überlegungen präsentiert, nachzulesen
im französischen Original auf der Webseite
alencontre.org:„Financement additionnel
de l‘AI: la corde qui soutient le pendu“.
(Red.) |
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| Nikolaus
Beyersdorf |
| aus
Debatte Nummer 10 - Oktober 2009 |
Nikolaus
Beyersdorf ist seit rund sieben Jahren in der
Auftragsbearbeitung eines „geschützten“
Betriebes in Bern angestellt. Er lebt seit Geburt
mit einer Behinderung, ist 44 Jahre alt und seit
mehreren Jahren Vorstandsmitglied von Cerebral
Bern. |
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| Michela
Bovolenta |
| aus
Debatte Nummer 10 - Oktober 2009 |
| Michela
Bovolenta ist Frauensekretärin und verantwortlich
für die Kommission Migration bei der Gewerkschaft
des öffentlichen Dienstes vpod. Sie wundert
sich darüber, dass die Schweiz in Sachen
Gleichberechtigung von Frauen und Männern
plötzlich viel besser dastehen soll . Der
vorliegende Beitrag erschien zuerst auf Französisch
in der Zeitung Services publics des vpod, Nr.
18 vom November 2008 (Red.). |
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| Thomas
Huonker |
| aus
Debatte Nummer 9 - Juli 2009 |
| Am
8. Februar 2009 fand die Abstimmung über die
Erweiterung der Personenfreizügigkeit auf Bulgarien
und Rumänien statt. Was bedeutet das Abstimmungsergebnis
für Fahrende? Der Autor dieses Beitrags, Thomas
Huonker, ist einer der besten Kenner der aktuellen
Situation der Fahrenden verschiedener Herkunft in
der Schweiz. (Red.) |
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| Solidaritätskomitees
Basel und Zürich |
| aus
Debatte Nummer 8 - März 2009 |
| 2003
haben die Beschäftigten der Verpackungsfirma
Allpack (Reinach BL) gestreikt. AktivistInnen, die
die Streikenden vor Ort unterstützten, sind
wegen Nötigung angeklagt. Sie brauchen unsere
Unterstützung bei der Berufungs-verhandlung
Ende März. |
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| Peter
Streckeisen |
| aus
Debatte Nummer 8 - März 2009 |
| Im
Herbst hat der Bundesrat die Botschaft zur vierten
Revision der Arbeitslosenversicherung an das Parlament
gerichtet. Einmal mehr sind beträchtliche Verschlechterungen
für die Erwerbslosen vorgesehen. Vielleicht
bietet die gegenwärtige Verschärfung der
wirtschaftlichen und sozialen Krise eine Gelegenheit,
um diese Revision erfolgreich zu bekämpfen. |
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| David
Soofali |
| aus
Debatte Nummer 7 - Dezember 2008 |
| Behördliche
Willkür und Rechtsstaatlichkeit vertragen
sich schlecht. Das hindert die Behörden der
Invalidenversicherung sowie öffentliche und
private Begutachtungsinstitute nicht daran, offensichtlich
nicht mehr erwerbsfähigen Menschen den Anspruch
auf eine Invalidenrente zu verwehren. Ein Fallbeispiel. |
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| Evelyne
Schoch |
| aus
Debatte Nummer 7 - Dezember 2008 |
| Der
rechtlose Status vieler migrantischer Arbeitskräfte
scheint den Erfordernissen einer nach neoliberalen
Prinzipien strukturierten Arbeitswelt besonders
gut zu entsprechen. Evelyne Schoch bezeichnet
die Politik gegenüber Sans-Papiers als Ausdruck
einer profitgesteuerten, degenerierten Gesellschaftsform,
die radikal „kuriert“ werden müsste
(Red.). |
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| Hanspeter
Gysin |
| aus
Debatte Nummer 6 - September 2008 |
| Wir
haben den Beteuerungen der Staatsstellen, die
Überwachung und Bespitzelung habe mit dem
Fichenskandal1 ein Ende gefunden, nie geglaubt.
Vielmehr gingen wir davon aus, dass die Überwachung
ins elektronische Zeitalter hinüber gerettet
wurde. Aufdeckungen der letzten Zeit bestätigen
die Berechtigung unserer Skepsis. |
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| Sandra*
Name von der Redaktion geändert. Die Fragen
stellte David Soofali. |
| aus
Debatte Nummer 6 - September 2008 |
| Flexible
Arbeitszeiten, niedrige Löhne, monotoner
Arbeitsalltag. Trotz schlechter Arbeitsbedingungen
stellt der schweizerische Detailhandel in punkto
Arbeitskämpfe mehr oder weniger Brachland
dar. Ein Interview mit einer Angestellten vermittelt
Einblicke in den Arbeitsalltag des Verkaufspersonals. |
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| Dario
Lopreno |
| aus
Debatte Nummer 5 - Juni 2008 |
| „Integration“
lautet die Antwort der Regierungslinken und der
„vernünftigen Bürgerlichen“
auf die rassistischen Kampagnen der SVP. Aber diese
Politik, welche die zugewanderten Menschen zur „Anpassung“
zwingt, beruht selbst auf fremdenfeindlichen Grundsätzen. |
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| Wie
die Ansprüche der BezügerInnen abgesenkt
werden. |
| Martina
Koch |
| aus
Debatte Nummer 4 - März 2008 |
| Am
Beispiel eines Pilotprojekts der Sozialhilfe in
einer grösseren Schweizer Stadt zeigt Martina
Koch, wie der Druck zunimmt, für den Empfang
von Leistungen eine so genannte Gegenleistung
zu erbringen. Während die Schuld an ihrer
Situation den Erwerbslosen selbst zugeschoben
wird, bleiben die strukturellen Ursachen von Erwerbslosigkeit
und Armut ausgeblendet. |
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| Repression
gegen Palästina-Solidarität |
| Vier
Basler AktivistInnen wurden für ihre Solidarität
mit Palästina verurteilt. |
| Hanspeter
Gysin |
| aus
Debatte Nummer 3 - Dezember 2007 |
| Am
3. September 2005 fand in Basel das Länderspiel
Schweiz - Israel statt. Kurz zuvor hatte der damalige
Staatschef und Kriegsverbrecher Ariel Sharon den
umzingelten Gaza-Streifen in ein Massengefängnis
für 1,5 Millionen PalästinenserInnen
verwandelt. Kürzlich wurden vier Basler AktivistInnen
vor Gericht gezerrt, weil sie gegen diese menschenverachtende
Politik protestiert hatten. |
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| Experte
mit unerwünschten Nebenwirkungen |
Warum
Skepsis gegenüber vermeintlichen Experten im
Dienste der Regierung
angebracht ist. |
| Peter
Streckeisen |
| aus
Debatte Nummer 3 - Dezember 2007 |
| Zehn
Jahre nach der Einführung der obligatorischen
Krankenversicherung verhandelt das Parlament über
neue Massnahmen zu Lasten der PatientInnen und
des Personals im Gesundheitsbereich. An vorderster
Front dabei ist Felix Gutzwiller - ein "Experte"
im Dienste der Gesundheitsindustrie, der zugleich
Politiker und Unternehmer ist. |
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| Die
Post erfindet den Briefträger neu |
Hinter
den Gewinnzahlen der Post verstecken sich Verschlechterungen
der Arbeitsbedingungen des Personals. |
| Jean-Marie
Gerber |
| aus
Debatte Nummer 3 - Dezember 2007 |
| Die
Post hat im ersten Halbjahr 2007 ihren Gewinn
um 14 Prozent auf 507 Millionen Franken gesteigert.
Hinter diesen Zahlen stehen tief greifende Veränderungen
für das Personal, die von den Benutzerinnen
und Benutzern kaum wahrgenommen werden. Ein Briefträger
beschreibt die Veränderungen der Arbeitsorganisation
und die Verschärfung der Arbeitsintensität. |
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| Die
Qual der Wahl |
| Einige
kritische Überlegungen zu den eidgenössischen
Wahlen 2007 |
| Peter
Streckeisen |
| aus
Debatte Nummer 2 - August 2007 |
| Ende
Oktober finden in der Schweiz die eidgenössischen
Wahlen statt. Ein Ereignis, das seit Monaten die
Aufmerksamkeit der Parteien fesselt, die in der
Politik dieses Landes eine ernst zu nehmende Rolle
zu spielen versuchen. Was sollen wir von diesen
Wahlen halten? Wie sollen wir uns dazu verhalten? |
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| Wie
IV-Bezüger denunziert und entwürdigt werden. |
| Kurt
Wyss |
| aus
Debatte Nummer 1 - Mai 2007 |
| Am
17. Juni wird über das Referendum gegen die
fünfte IV-Revision abgestimmt. Kurt Wyss
vom Büro für Sozialforschung in Zürich
zeigt, dass sich die Vorlage an der Grundidee
des Workfare orientiert. Diese setzt Behinderte
und Erwerbslose unter Druck und zwingt sie dazu,
sich den Zumutungen der staatlichen Sozialbürokratie
und/oder den „Anforderungen des Arbeitsmarkts“
widerstandslos zu unterwerfen (Red.). |
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| Arbeitszeit
in der Schweiz |
| Strukturelle
Tatsachen, die den verbreiteten Klischees widersprechen. |
| George
Waadenburg |
| aus
Debatte Nummer 1 - Mai 2007 |
| Unternehmerverbände
und politische Behörden behaupten, wir müssten
mehr arbeiten (längere Arbeitszeiten, höheres
Rentenalter, usw.), um „wettbewerbsfähig“
zu bleiben und die Finanzierung der Sozialwerke
zu sichern. Doch wie viel wird denn in der Schweiz
heute schon gearbeitet? George Waardenburg, Arbeitssoziologe
an der Universität Genf, kommentiert die
aktuellen Zahlen des Bundesamtes für Statistik. |
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