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Debatte: Ihr habt am 11. November während
über einer Woche die Aula besetzt. Wie ist
es dazu gekommen, und warum habt ihr diese Aktionsform
gewählt?
Es
brodelt schon seit längerem in den Schweizer
Unis. Ob die AkuS (Aktion kritisch-unabhängiger
Studieren-der), eine politische Gruppierung an
der Uni Basel, oder die „Uni von unten“
in Zürich, beide machten immer wieder durch
Aktionen, u.a. gegen die Ökonomisierung der
Bildung, auf sich aufmerksam. Ursprünglich
wollten wir uns im Rahmen der AkuS an der schon
lange geplanten internationalen Aktionswoche (Motto:
Our Education is not for sale) im November beteiligen.
In welcher Form wir unserem Protest Ausdruck verleihen
würden, war damals noch nicht klar. Jedenfalls
gingen wir ursprünglich von einem kleineren
Rahmen aus, mit über einer Woche Besetzung
hatte niemand gerechnet! Als einige Wochen vor
der Aktionswoche die Universitäten in Österreich
besetzt wurden, begann sich die Situation zu dynamisieren
und wir konnten sehr viel mehr Leute für
die Planung mobilisieren. Es zeigte sich, dass
der Unmut unter den Studierenden grösser
ist als bisher angenommen. Dennoch haben wir bis
zum 11. November nicht mit einem derartigen Erfolg
gerechnet. Unverhofft konnten wir dann sehr viele
Leute für unsere Anliegen begeistern. Am
Abend des 11. Novembers, also am ersten Abend
der Besetzung, sprach sich das aus über 300
Leuten bestehende Plenum klar für eine Fortsetzung
der Besetzung aus.
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| Entgegen
dem Tenor der meisten Medienberichte fanden
während der Besetzung der Aula der Universität
Basel auch viele inhaltliche Diskussionen
statt. |
Die
Aktionsform der Besetzung haben wir gewählt,
weil wir bewusst aus dem üblichen Unialltag
von Leistungsdruck, Punktejagd und der unhinterfragten
Reproduktion sozialer Normen ausbrechen wollten,
um durch eine „Störaktion“ das
Bewusstsein aufzurütteln. Wir wollten ein
starkes Zeichen gegen in unseren Augen falsche
gesellschaftliche Entwicklungen setzen, die nicht
nur das Bildungswesen betreffen.
Die
Bewegung ist natürlich noch nicht zu Ende
- aber vielleicht kann eine Zwischenbilanz gezogen
werden. Was habt ihr erreicht? Was waren die besten
oder stärksten Momente der Bewegung? Wo seid
ihr an Grenzen gestossen, wo wies die Bewegung
vielleicht Schwächen auf?
Wir
sehen in der Besetzung vielmehr den Beginn einer
Bewegung. Wir konnten während dieser Woche
aufzeigen, dass viele Studierende mit der gegenwärtigen
Situation unzufrieden sind und dass grosser Diskussionsbedarf
besteht. Insofern war die Aktion ein grosser Erfolg:
Wir konnten während einer Woche einen Raum
schaffen, in dem diese Unzufriedenheit ausformuliert
werden konnte und in anregenden Diskussionen die
verschiedensten Standpunkte eingebracht wurden.
Wir haben in der Aula während einer Woche
eine offene Diskussionskultur gelebt. Der grösste
Moment war dann natürlich, als nach knapp
einer Woche auch die Unis in Bern und Zürich
besetzt wurden. Allerdings waren wir zu diesem
Zeitpunkt schon zum Entschluss gekommen, dass
wir die Aula möglichst bald freigeben werden,
um die Bewegung in einer anderen Form weiterzuführen.
Die Besetzung war nicht nur eine spannende und
lehrreiche Erfahrung, sondern auch eine psychische
und physische Belastung. Nach 8 Tagen schien es
notwendig, unsere politische Arbeit vorläufig
auf anderen Wegen fortzusetzen.
Das
problematische an der Besetzung war, dass wir
uns in einer sehr exponierten Lage befanden und
ständig auf Druck von aussen reagieren mussten,
sei es von der Unileitung oder von den Medien.
Zudem konnten wir nicht längerfristig planen,
wir wussten nie genau, was am nächsten Tag
sein wird oder ob wir bspw. geräumt werden.
So ging sehr viel Energie verloren, während
für die inhaltlichen Diskussionen nicht genug
Zeit blieb. Umso wichtiger ist es nun, die Diskussionen
in anderer Form weiterzuführen und unsere
Forderungen weiter auszuarbeiten. Trotz der Freigabe
der Aula bleibt die Aktion ein Erfolg, weil sich
so viele Leute gefunden haben, die mit viel Engagement
nun auch zwei Wochen nach der Besetzung die Bewegung
am laufen halten. Und wir haben eine beispiellose
Situation geschaffen: Vor unserer Aktion hätte
niemand damit gerechnet, dass in der Schweiz die
Besetzung einer oder sogar mehrerer Unis möglich
wäre. Auch zeigte sich damit, dass die Jugend
lange nicht so unpolitisch ist, wie es ihr vorgeworfen
wird und dass es innerhalb der Universitäten
für solche Auseinandersetzungen zu wenig
Möglichkeiten gibt. Diesen wollen wir nun
längerfristig schaffen.
In den Medien wurde oft das Bild einer spontanen
Aktion von Studierenden gezeichnet, die nicht
so genau wissen, was sie eigentlich wollen. Aber
gerade in Basel gab es ja die AkuS, die bereits
vor der Besetzung klare Forderungen aufgestellt
hatte.
Die
AkuS steht der Ökonomisierung der Bildung
seit bald zwei Jahren kritisch gegenüber.
Bei bisherigen Aktionen war es uns aber nie möglich
gewesen, derart viele Leute zu mobilisieren, deshalb
wussten wir zu Beginn der Planung auch nicht,
mit wieviel Unterstützung wir rechnen können.
Jedenfalls haben wir uns bei der Planung auf einige
zentrale Forderungen konzentriert und diese genauer
ausgearbeitet. Dabei ging es uns um die Demokratisierung
der Universität und damit gegen die intransparente
Einflussnahme der Privatwirtschaft, etwa in Form
des Universitätsrates. In dem 11-köpfigen
höchsten Entscheidungsgremium der Uni ist
niemand von der Uni selber vertreten, stattdessen
hauptsächlich ExponentInnen der Wirtschaft.
Zudem stellten wir die Forderung nach Abschaffung
der Studiengebühren auf, da diese lediglich
der sozialen Selektion dienen und für die
eigentliche Finanzierung der Uni kaum von Bedeutung
sind. Und mit der Forderung nach Abschaffung von
Präsenzkontrollen als reine Disziplinar-massnahme
wollten wir auf die mit der Bologna-Reform einhergehende
Entmündigung der Studierenden und auf die
zunehmende Verschulung der Lehre aufmerksam machen.
Bei diesen und weiteren Forderungen ging es uns
vor allem darum, für den eigentlichen Aktionstag
zu mobilisieren, insofern waren wohl die meisten,
die dann in die Aula kamen, teilweise mit diesen
Forderungen einverstanden. Da sich während
der Endphase der Planung unser Kreis über
die AkuS hinaus erweiterte, entschieden wir uns
dafür, die Aktion nicht mehr unter „AkuS“,
sondern unter dem neuen Namen „Unsere Uni“
laufen zu lassen. Wir wollten offen sein für
Interessierte. Als wir dann während der Besetzung
plötzlich Hunderte waren, mussten wir zuerst
auf basisdemokratischem Weg einen neuen Konsens
innerhalb der Bewegung finden, schliesslich hatten
wir von der anfänglichen Planungsgruppe keinen
Alleinvertretungs-anspruch für diese neu
entstandene Bewegung. Dieser Umstand wurde von
den Medien meist ausgeblendet. Es gab ursprünglich
konkrete „Arbeits-forderungen“, aber
die Situation war dann angesichts der vielen neu
dazu Gestossenen eine völlig andere, wodurch
wohl der Eindruck einer gewissen Planlosigkeit
entstehen konnte.
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Eine
eurer Forderungen bezieht sich auf die schlechten
Arbeitsbedingungen des Reinigungs-personals und
von Beschäftigten in ausgelagerten Diensten.
Was entgegnet ihr auf den Vorwurf, ihr hättet
durch eure Aktion gerade dem Reinigungs- und technischen
Personal noch mehr Arbeit aufgebürdet?
Die
Gebäudereinigung der Uni Basel ist an verschiedene
Reinigungsfirmen ausgelagert. Im Gespräch
mit Angestellten dieser Firmen wurden wir auf
ihre schlechten Arbeitsbedingungen aufmerksam.
Die Firmen zahlen ihren Angestellten lediglich
den im Gesamtarbeitsvertrag für die Reinigungsbranche
festgesetzten Minimallohn von SFr. 16.70 pro Stunde.
Zudem werden die meisten Angestellten zu weniger
als 12,5 Stunden pro Woche angestellt, damit so
die Beiträge für die Krankentaggeldversicherung
und die Pensionskasse umgangen werden können.
Dies, obwohl die Universität pro Stunde Reinigungsleistung
zwischen 30 und 37 Franken bezahlt. Wenn es darum
gehen soll, dass die Universität nicht zum
Unternehmen reduziert wird, sondern ein öffentlicher
Ort bleiben soll, so muss auch auf betriebswirtschaftlich
vielleicht rationale aber unsoziale Praktiken
wie Outsourcing verzichtet werden!
Zur
Universität gehören nicht nur Dozierende
und Studierende, sondern eben auch das Reinigungs-personal
und die sonstigen Angestellten. Sie alle sollten
von den Arbeitsbedingungen des öffentlich
angestellten Personals (Kündigungsschutz,
höhere Löhne, 2. Säule, uniinterne
Krippenplätze) profitieren können.
Natürlich
war uns während der Besetzung nicht daran
gelegen, dem Reinigungspersonal Mehraufwand zu
verursachen, entsprechend waren wir auch immer
darum bemüht, die Verschmutzung klein zu
halten und Schmierereien selber zu beseitigen.
Ironischerweise haben uns Reinigungsangestellte
aber auch gesagt, dass sie sich gerade wegen ihrer
schlechten Entlöhnung über Mehrarbeit
(und damit etwas mehr Lohn am Ende des Monats)
freuen.
Ihr
seid von politischen Verantwortlichen und in den
Medien oft massiv kritisiert worden. Wie habt
ihr das erlebt und wie seid ihr damit umgegangen?
Wir
mussten damit rechnen, dass wir nicht überall
auf Wohlwollen stossen werden. Bezüglich
der Medien muss gesagt werden, dass trotz grossen
Anstrengungen von uns, die MedienvertreterInnen
umfassend mit Communiqués und Dokumentationen
zu informieren, vieles sehr verkürzt oder
falsch wiedergegeben wurde. So wurde etwa unsere
angebliche Planlosigkeit in den Vordergrund gerückt,
dagegen über sehr wohl vorhandene Inhalte
kaum berichtet. Auch wurden wir von den Medien
kritisiert, weil wir unsere Plenumsversammlungen
hinter verschlossener Tür hielten. Dies haben
wir aber getan, um möglichst freie Diskussionen
zu ermöglichen. Die Macht der Medienpräsenz
wäre in diesem Zusammenhang problematisch
gewesen. Gegen Ende der Besetzung ging es in der
Berichterstattung dann hauptsächlich noch
darum, wann uns das Rektorat den Strom abstellt
und dergleichen, die Inhalte gingen verloren.
Eigentlich sehr schade.
Nach
mehreren Tagen der Aula-Besetzung in Basel ist
es in Zürich, Bern, Genf undLausanne auch
losge-gangen. Welche politischen Möglichkeiten
und Perspektiven seht ihr für die Entstehung
einer Studierendenbewegung auf nationaler Ebene?
Mittlerweile gibt es regen Austausch zwischen
den Unis in der Schweiz, die Homepage unsereuni.ch
wird von allen Unis, an denen Besetzungen organisiert
wurden, gemeinsam betrieben. Ohne diese Vernetzung
wäre es kaum möglich gewesen, den Widerstand
von Basel an die anderen Schweizer Unis zu tragen.
Insofern besteht die Bewegung also bereits auf
nationaler Ebene, die Zusammenarbeit sollte aber
noch verstärkt werden. Aber die Vernetzung
findet natürlich auch auf internationaler
Ebene statt, so hat kürzlich in München
ein Treffen aller besetzten Universitäten
Europas stattgefunden, an dem wir auch vertreten
waren.
Inzwischen
haben über 200 Lehrende und Forschende in
der Schweiz eine Erklärung unterschrieben,
die eurer Bewegung positiv gegenübersteht.
Wie habt ihr die Haltung von Dozierenden und Assistierenden
erlebt?
Natürlich
waren wir sehr erfreut über die positiven
Rückmeldungen von Dozierenden, vor allem
weil die Dozierenden vom Kampf um eine selbstbestimmte
Bildung und für eine unabhängige, kritische
Universität genauso ebenfalls profitieren
könnten. Gerade im Mittelbau sind die Dozierenden
genauso von der Ökonomisierung betroffen,
was sich in prekären Arbeitsbedingungen bemerkbar
macht. Auch der Wettbewerbszwang um Forschungsmittel,
der den Dozierenden immer stärker auferlegt
wird, oder die zunehmende Bürokratisierung
sind Aspekte der Ökonomisierung der Bildung,
gegen die wir uns wehren.
Heute
geht es nicht mehr (wie 1968) um „Studierende
gegen autoritäre Professoren“, sondern
vielmehr um einen gemeinsamen Kampf für kritische
Wissenschaft und angemessene Lehr- und Forschungsbedingungen.
Insofern sind Solidarisierungen von Dozierenden
sehr erwünscht. Angesichts regelmässig
verkündeter Unmutserklärungen über
das Bolognasystem etc. hätten wir uns aber
während der Besetzung (und auch jetzt) deutlich
mehr Unterstützung seitens der Dozierenden
erhofft.
Wie
geht es in Basel nach der Aula- Besetzung weiter?
Bleiben viele der BesetzerInnen nun aktiv, oder
kehren die meisten (gezwungenermassen?) in den
Studiums-Arbeits-Alltag zurück?
Wir
haben einen Stein ins Rollen gebracht, der wohl
nicht so schnell wieder anzuhalten ist. Auch nach
der Besetzung tagen die Arbeitsgruppen zu verschiedenen
Themen und es finden regelmässig Plenarversammlungen
statt. Dazu haben wir im Kollegiengebäude
ein selbstverwaltetes Café eingerichtet,
welches bis auf Weiteres bestehen bleibt. Zudem
wollen wir längerfristig einen eigenen Raum
für unsere Diskussionen. Die Bewegung steht
also erst am Anfang und viele, die erst an der
Besetzung mit der Thematik in Berührung gekommen
sind, arbeiten jetzt aktiv weiter. Natürlich
geht daneben auch der Unialltag weiter, wir befinden
uns nicht mehr in der Ausnahmesituation der Besetzung,
allerdings ist es auch nicht mehr derselbe Alltag
wie zuvor, es ist nun „unser“ Unialltag.
Unserer Meinung nach sollte eine offene Diskussionskultur
in Verbindung mit Aktionismus zum Alltag einer
Uni gehören. Und wir wissen jetzt, dass wir
aus dem Alltag jederzeit wieder ausbrechen können!
Ihr
kämpft für eine demokratische Uni. Was
hat das mit anderen Kämpfen in der Gesellschaft
zu tun - mit den Arbeitsrechten, Frauenrechten,
oder den Rechten von MigrantInnen, etc.?
Bei
unserem Kampf für eine demokratische Uni
geht es auch darum, welche gesellschaftliche Rolle
eine Universität einnehmen soll. Soll sie
ein privatisierter Ort sein, an dem eine Elite
herangezüchtet wird und Herrschaftsmechanismen
reproduziert werden? Oder soll sie vielmehr ein
öffentlicher Raum sein, an dem eine kritische
Bildung gelebt wird? Bildung ist ein wichtiger
Schlüssel für emanzipatorische Bewegungen,
deshalb muss Bildung öffentlich zugänglich
sein und darf nicht durch marktwirtschaftliche
Interessen zur zweckrationalen Ausbildung reduziert
werden. Statt den Neoliberalismus zu kritisieren,
schauen die Universitäten aber derzeit rat-
und sprachlos ihrer eigenen Neoliberalisierung
zu. Gerade angesichts der weltweiten Wirtschaftskrise
muss eine Universität der Ort sein, von dem
aus fatale gesellschaftliche Entwicklungen fundiert
kritisiert werden können. „Unsere Uni“
ist nicht nur die Uni von uns Studierenden, sondern
die Uni der ganzen Gesellschaft!
Forderungen
der Bewegung
Unsere Uni Basel
Eine
demokratische Universität:
Die Mit-bestimmungsmöglichkeiten
für Studierende an der Universität
sind ungenügend. Wir verlangen deshalb
eine Umgestaltung der Universitätsstrukturen.
Dazu gehört u.a. die Ersetzung des
Universitätsrates durch eine Legislative,
in der Studierende, Angestellte der Universität
sowie VertreterInnen der Gesellschaft
vertreten sind. Studentische Seminare
sollten gleichgesetzt, Präsenzkontrollen
an sämtlichen Veranstal-tungen abgeschafft
werden. Demokratische Mitbestimmung ist
ohne genaue Kenntnisse über Herkunft
und Verwendung der finanziellen Mittel
der Universität Basel nicht möglich.
Besonders bezüglich Drittmittel und
Lohnstrukturen verlangen wir deshalb absolute
Transparenz.
Gute
Arbeitsbedingungen an der Uni: Vor
allem das ausgelagerte Reinigungspersonal
arbeitet zu miserablen Arbeitsbedingungen.
Stundenlöhne von 17 Franken sowie
prekäre Beschäftigungsverhältnisse
sind die Regel geworden. Wir verlangen
die Wiedereingliederung des Reinigungs-personals
sowie in jeder Hinsicht angemessene Arbeitsbedingungen
(höherer Mindestlohn, 5. Ferienwoche,
garantierte Mindestarbeitszeit) für
alle Angestellten der Universität.
Echte Chancengleichheit: Wir streben keine
nur formelle, sondern echte Chancengleichheit
an. Studiengebühren sind mit diesem
Prinzip nicht vereinbar und müssen
deswegen abgeschafft werden. Das Stipendienwesen
muss zudem ausgebaut und auf Bundesebene
vereinheitlicht werden.
(Zusammenfassung
der Redaktion. Der vollständige Forderungskatalog
ist auf www.unsereuni.ch zu finden.)
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