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Städte stehen im Brennpunkt gesellschaftlicher
Aushandlungsprozesse. Die daraus entstehenden
Konflikte zeichnen sich – materiell und
sozial – in den urbanen Räumen ab.
Gerade auch als Folge einer neoliberalen Politik
werden Städte heute vielfach von einer tief
greifenden Aufwertung (zum Begriff siehe Kasten
S. 16) erfasst, die praktisch alle Lebensbereiche,
von öffentlichem Raum über Wohnraum
bis hin zur Sicherheitsund Sauberkeitspolitik
betreffen. Dies gilt insbesondere für die
grossen Metropolen. Aber auch in vielen Schweizer
Städten ist seit längerem eine Tendenz
zur verstärkten Segregation und Verdrängung
ärmerer und sonst unliebsamer Schichten aus
dem Stadtbild zu beobachten. So auch in der Stadt
Bern, wo sich in den letzten zwei Jahrzehnten
eine deutliche Aufwertung des sozialen Status
der innenstadtnahen Quartiere vollzogen hat und
sich diverse Sauberkeitskampagnen wie die Berner
Wegweisungspr axis oder „CasaBlanca“
etabliert haben. Die Auswirkungen und die Rolle
der städtischen Behörden innerhalb dieser
Prozesse werden im Folgenden thematisiert.1
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| Wylerpark
im Lorrainequartier. |
Wettbewerb
als Leitmotiv
Mit
der Durchsetzung des Neoliberalismus als Wirtschafts-
und Gesellschaftstheorie zum Ende der 1970er-Jahre
wurden Städte in eine neue Rolle versetzt.
Angetrieben vom Spardruck, dem Dogma der Privatisierung
und der Deregulierung begannen die Kommunen ihren
Besitz und ihre öffentliche Dienstleistungen
zu privatisieren. Auch die gemeindeinternen Strukturen
wurden zunehmend an marktwirtschaftliche Maximen
angepasst, was in der Regel von einer Minderung
der demokratischen Partizipationsmöglichkeiten
begleitet wurde. Eine Entwicklung, die nach 2004
und der Umstellung zum New Public Management auch
in der Stadt Bern zu beobachten war.
Im
regionalen Wettbewerb werden Städte als Standort
vermarktet und somit in ein geographisches Konkurrenzverhältnis
gesetzt. Sie laufen so um InvestorInnen und SteuerzahlerInnen
um die Wette. Die Folge dieser Entwicklung sind
wirtschaftliche und politische Programme zur besseren
Absicherung der Stadt im veränderten Umfeld.
Programme, gemäss deren Logik sich Gemeinden
aus baulicher wie sozialer Perspektive zwecks
Budgetoptimierung den Bedürfnissen der finanzkräftigen
Schichten anzupassen haben. In den Kontext dieser
Aufwertungsdynamik fallen, neben baulichen und
mietpreissteigernden Massnahmen mit segregierender
und verdrängender Wirkung, auch die teilweise
Privatisierung des öffentlichen Raumes, die
diversen Sicherheits- und Sauberkeitskampagnen
so wie die Ökonomisierung von kulturellen
Angeboten.
Wichtig
jedoch zu betonen ist, dass Städte nicht
als „Opfer“ eines übergeordneten
Paradigmenwechsels verstanden werden dürfen.
Neil Brenner und Nik Theodore betonen in diesem
Kontext in einer 2002 veröffentlichten Studie
über den „Actually Existing Neoliberalism“
in der Stadt, dass alle bisherigen Phasen der
Neoliberalisierung nicht nur in den Städten
verankert seien, sondern in ihnen auch ihre intensivsten
Aushandlungsprozesse durchliefen. Städte
stellen somit einen integralen Teil der Produktion
und Reproduktion der aktuellen wirtschaftlichen
Mechanismen dar und sind so als Produkt und Voraussetzung
der gegenwärtigen Form des Kapitalismus zu
verstehen.
Verdrängung
als Prozess
In
seiner klassischen Form wurde Gentrification erstmals
zu Beginn der 1960er- Jahre beschrieben. Damit
wurde ein Prozess angesprochen, in dessen Verlauf
Angehörige der unteren Einkommensschichten
aus meist älteren und baufälligen, aber
zentralen Stadtbezirken durch den Zuzug von wohlhabenderen
Schichten verdrängt wurden. Seither hat das
Konzept als Theoretisierungsansatz für sozio-ökonomische
Verdrängungs- gekoppelt mit räumlichen
Aufwertungsprozessen vielfach Anwendung gefunden.
Heute
zeigt sich Gentrification als ein globalisiertes,
aber lokal hoch spezifisches und ausdifferenziertes
Phänomen. Ein Phänomen, das in den letzten
Jahren stark durch die Kapitalisierung des Immobilienmarktes
und dessen staatliche Förderung beeinflusst
wurde, sodass eine aktuelle Definition vier Punkte
enthalten sollte: Erstens, Reinvestition von Kapital;
zweitens, soziales Aufwerten durch Eindringen
von besserverdienenden Schichten; drittens, Umwandlung
der betroffenen Landschaft; und viertens, direkte
oder indirekte Verdrängung von schlechterverdienenden
Schichten.2
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| Sozialer
Status nach Quartieren im Vergleich (1990
/ 2000), Quelle: Gächter 2006: Beilage
3, überarbeitet . |
Angetrieben
wird diese Verdrängungs- und Aufwertungs-mechanik
von einem komplexen Wirkungsgefüge, aus sozialen
und ökonomischen Faktoren. So sind für
Neil Smith das massive Einfliessen von Investitionskapital
in die Stadt kombiniert mit der teilweise schlechten
Inwertsetzung von Bodenrente für die zunehmende
Verdrängung verantwortlich. Andererseits
spielt der Wandel des Städtischen selbst
eine zentrale Rolle. Der Kernaspekt dabei ist,
dass die Stadt im Zuge des Wandels zur post-industriellen
Gesellschaft gerade von den wohlhabenden jungen
und gut ausgebildeten Exponenten als positive
Antithese zum vorstädtischen Leben formuliert
wurde. Gesamthaft bedeutet dies, dass eine doppelte
Back to the City-Bewegung – die des Kapitals
und die der Gentrifier3 – Ursache
für die zunehmende Verdrängung ist.
Gentrification
und die Schweiz
Im
Schweizer Kontext wurde der Gentrifiaction erst
wenig Beachtung geschenkt. Aufgegriffen wurde
das Phänomen in einigen Studien des Bundes
so wie einzelner Städte. Im Rahmen einer
Studie des Bundes, welche auf Volkszählungsdaten
basiert, wurde festgestellt, dass viele Städte
im Zeitraum zwischen 1990 und 2000 durch den Zuzug
einer jungen und finanzstarken Schicht eine eigentliche
Renaissance erlebt haben. Gleichzeitig aber, so
die Studie weiter, hat die Zahl der Fürsorgeempfänger-Innen
und Arbeitslosen am Stadtrand und in den Vor-städten
erheblich zugenommen. Dass diese Entwicklung,
welche sich durch steigende Mietpreise und einen
anhaltenden Segregationsprozess auszeichnet, unvermindert
anhält, wird im unl ängst veröffentlichten
Immo- Monitoring 2010 des Beratungsbüros
Wüest & Partner verdeutlicht.
Eine
der wenigen universitären Auseinandersetzungen
zur spezifischen Situation der Gentrification
in der Schweiz streicht vier zentrale Faktoren
hervor, welche den Prozess im hiesigen Kontext
fördern: Erstens, die Bundespolitik, welche
mit ihrer institutionellen Organisation in Bund,
Kantonen und Gemeinden den städtischen Wettbewerb
fördert und aus Gründen der Nachhaltigkeit
die Verdichtung nach innen gezielt voran treibt;
zweitens, haben die Städte ihre Strategien
angepasst und versuchen, ihre Attraktivität
als Wohnstandort für potente SteuerzahlerInnen
zu steigern; drittens, die notorisch herrschende
Wohnungsnot, die den renditeorientierten Wohnungsbaumarkt
anheizt; und viertens, das Wiedererstarken eines
städtischen Lifestyles.4
Die
Lorraine – ein Berner Stadtquartier
Das
Lorrainequartier zählt an die 2'400 EinwohnerInnen
und grenzt nördlich an die Berner Innenstadt,
von welcher sie durch den Aaregraben getrennt
ist. Lange Zeit galt das Quartier wegen des hohen
AusländerInnenanteils und des Sex-Gewerbes
als „Ghetto von Bern“. Diese Sichtweise
herrschte auch beim Planungsamt vor, wo es galt,
der „Verslumung“ des Quartiers Einhalt
zu gebieten. Seit einigen Jahren jedoch gilt die
Lorraine als neues Trendviertel der Stadt.
Dieser
Wandel setzte in den 1980er-Jahren mit dem Einzug
der linken Szene ein. Die ZuzügerInnen, welche
das Quartier verjüngten, verkörperten
eine neue Lebens-weise und gründeten neue
Wohnformen, Ausgangslokale und Bars. Sie brachten
aber auch neues Kapital – gerade in Form
von Wohnbaugenossenschaften – ins Quartier.
Damit setzte eine Entwicklung ein, welche alsbald
vom Zuzug einer wohlhabenderen Schicht und dem
Einfliessen von städtischer Primärinvestitionen
zwecks Anheizung privater Investitionen sekundiert
wurde.

Dieser
Wandel lässt sich auch statistisch belegen
und die Daten sprechen eine deutliche Sprache.
Gesamthaft gesehen hat das Quartier nämlich
zwischen 1990 und 2000 den zweithöchsten
Anstieg des sozialen Status der Berner Stadtquartiere
verbuchen können. Der Status verblieb aber
unter dem städtischen Mittel, was das Potential
zur weiteren Gentrification offen legte. So erstaunt
nicht, dass neuere Daten den Fortgang der Entwicklung
belegen.
Aber
auch baulich hat sich im Quartier in den letzten
zehn Jahren einiges getan. So etwa wurde der Campus
II der Gewerblich- Industrielle Berufsschule oder
die Über-bauung Vordere Lorraine errichtet.
Diese Neubauten hatten aber wegen des Abrisses
von günstigem Wohnraumes eine erhebliche
Verdrängungswirkung. An anderer Stelle wurden
diverse Gebäude totalsaniert. Auf dem Schnellgutareal
wurde 2008 der Wylerpark fertiggestellt, der gemessen
an den Mietpreisen sämtliche Rahmen sprengt.
Zurzeit stehen weitere Neubauprojekte und Hauserweiterungen
in Planung; darunter auch städtische Projekte.
Den Projekten der letzten Jahren aber allen gemein
ist, dass sie in die Stadtplanung eingebunden
waren; sei es durch die Förderung von Sanierungen,
städtischen Wettbewerben oder Gesamtplanungen.
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Zum
Begriff „Aufwertung“
Aufwertung bezieht sich auf eine qualitative
Verbesserung des Raums. Dabei gilt zu unterscheiden
zwischen: Funktionaler Aufwertung (strategisches
Platzieren einer grossen Bildungsanstalt),
baulicher Aufwertung (Sanierungen von Gebäuden,
Errichtung neuer Strassen oder Parkanlagen),
symbolischer Aufwertung (positive Kommunikationsweise
über einen Ort) oder sozialer Aufwertung
(durch soziale Durchmischung von Quartieren).
In der Planungssprache wird Aufwertung als
ein neutraler und rein technischer Vorgang
verstanden. Hingegen ist zu beobachten,
dass Aufwertungsmassnahmen oftmals als "strategische
Investition", als "Standortvorteil"
oder als "Primärinvestition"
beworben werden, wobei die Bedürfnisse
der aktuellen Wohnbevölkerung in den
Hintergrund treten.
Aufwertung wird so entgegen der gängigen
Auffassung oftmals als Auf-Wertung im rein
ökonomischen Sinne – dem Boden
mehr Wert geben – vorangetrieben.
So ist nicht erstaunlich, dass Aufwertungsmassnahmen
meist eine direkte oder indirekte statushebende
Wirkung haben. Insbesondere die Diskussion
um soziale Durchmischung zeichnet sich in
Ziel- und Umsetzung durch eine (sozial-)
rassistische Konnotation aus. Zumal damit
Quartiere mit einem hohen AusländerInnen-
oder Armenanteil sozial aufgewertet werden
sollen, gleichzeitig aber von der Abwertung
von Reichenvierteln niemand spricht.
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Geplante
Stadt
Die
Stadtplanung ist auf verschiedenen räumlichen
Skalen verankert und administrativ der Präsidialdirektion
unterstellt. Für die Planung gelten einerseits
das über-geordnete Recht, andererseits bestehen
in Bern konkrete Planungsleitlinien auf städtischer
Ebene sowie Stadtteil bezogene Richtpläne;
im Falle der Lorraine kommt noch eine Quartierplanung
hinzu. Gesamtstädtisch sind wegen seiner
Leitlinien definierenden Funktion das Stadt-entwicklungskonzept
(STEK) von 1995 und dessen Fortschreibungen von
herausragender Bedeutung.
In
der Analyse fällt auf, dass die Dokumente
für Stadtteil und Quartier sehr technisch
gehalten sind und sich mit konkreten baulichen
Fragen beschäftigen. Frappant ist aber die
Tatsache, dass obwohl durch das STEK die Vorgabe
der ganzheitlichen Planung geben wäre, die
sozialen Aspekte fast gänzlich fehlen. Insbesondere
ist dies bei der Quartierplanung der Fall, die
sich über weite Teile wie eine Marktstudie
liest. Einzeln werden Stärken und Defizite
des Quartiers abgearbeitet und das jeweilige Entwicklungspotential
hervorgehoben.
Die
gesamtstädtischen Dokumente hingen werden
konkreter. Beispielhaft sind etwa der Vergleich
des Konzeptes Wohnen, in dem die städtischen
Ziele für die Wohnraumentwicklung festgehalten
werden, des STEK 95 und dessen Fortschreibung
2003. So verschwinden in der Neuauflage die Richtlinien,
welche einen sozialen Aus-gleich anstrebten, fast
gänzlich. Jene, die erhalten blieben, sind
rein strukturell zum Scheitern verurteilt, weil
der Wohnbau nahezu gänzlich in die Hände
Privater gelegt wurde. Aktuell tritt die Stadt
hingegen beim Neubau der Siedlung Stöckacker-
Süd zum ersten Mal seit 1945 bei einem grösseren
Wohnbauprojekt selbst als Bauherrin auf. Ironie
ist aber, dass zwecks Realisierung dieses Projektes
günstiger Wohnraum abgerissen wird und die
Mietpreise sich faktisch verdoppeln werden! Die
Stadt werde den Betroffenen bei der Wohnungssuche
behilflich sein, heisst es dort auf Anfrage.
Was
die Zukunft bringen soll, wird in der Strategie
2020 dargelegt. Bern solle seine Standortvorteile
weiter nutzen und dadurch auf 140'000 EinwohnerInnen
anwachsen. Was dies planerisch bedeutet, wird
bereits im Konzept Stadtentwicklung Wohnen im
Jahr 2007 aufgezeigt. Darin verdeutlicht die Stadt
ihre konzeptuelle Neuausrichtung auf die Bedürfnisse
der Wohlhabenderen und betont, dass sie primär
an potenten SteuerzahlerInnen interessiert ist.
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| Strategie
der baulichen Stadtentwicklung Wohnen bis
2020, Quelle: www.bern.ch/leben_in_bern/wohnen/planen/aktuell/strategiewohnen/
visited: 15.05.2009, überarbeitet |
Verdrängung
als urbane Strategie
Die
Folge dieser Politik zeichnet sich nicht nur mit
der Gentrification in der Lorraine ab, sondern
auch in der auf dem ganzen Stadtgebiet vorangetriebenen
baulichen und sozialen Aufwertung. Ein Blick auf
die geplanten Projekte der nächsten Jahre
zeigt, dass die Stadt künftig ihren Schwerpunkt
in Berns Peripherie – vor allem in Bern
West und Nord – legen will. In Stadtteilen
also, die bis anhin als Wohnraum für ärmere
Schichten diente. Die dahinter liegende Logik
der Aufwertung wird vom Gemeinderat im Zusammenhang
mit der „sozialen und ethnischen Durch-mischung“
gar explizit formuliert: „Sind die Wohnbau-projekte
im Westen realisiert, wird sich voraussichtlich
auch die demografische Zusammensetzung in diesen
Quartieren verändern“.5 Alles
in Allem hat der Gentrifi-cationsprozess für
die Stadt im Wettbewerb in doppelter Hinsicht
eine „positive Wirkung“. Zum einen
ziehen wohl-habendere Menschen in die Stadt, zum
anderen aber ermöglicht es den Kommunen,
sich quasi aus einem ökonomischen Zwang heraus,
der ärmeren Schichten durch Verdrängung
über die Gemeindegrenzen zu entledigen und
so Einsparungen bei den sozialen Aus-gaben zu
tätigen. Insofern ist der Prozess zu verstehen
als lokale Ausprägung eines segregierenden
Kampfes um Raum, der sich unter den Bedingungen
des kapitalisti-schen Wettbewerbs zwangsläufig
etabliert. Die gentrifizierenden Städte sind
in diesem Sinne „Räume der Sieger“
des Wettlaufes um Investitionen und Prestige,
während die „Räume der Verlierer“
auf der Strecke bleiben.
*Michael
Mullis: Abgeschlossenes Bachelorstudium
(Uni Bern) in Geographie und Geschichte,
Schwerpunkt Wirtschafts-, Sozialund
politische Geographie. Bachelorarbeit zum
Thema Gentrification und Neoliberalisierung
der Berner Stadtplanung am Beispiel des Lorrainequartiers.
Betreibt den Blog zur Kritischen
Geographie http://rageo.twoday.net
1 Der Text basiert im Wesentlichen auf:
Mullis,
Daniel (2009): Gentrification und Neoliberalisierung:
Die Berner Stadtplanung im Fokus.
Eine kritische Analyse der Stadtplanungsdokumente
am Beispiel des Lorrainequartiers, Forschungsberichte,
Geographisches Institut der Universität Bern.
2 Davidson, Mark/ Lees, Loretta (2005):
Newbuild
‘gentrification’ and London’s
riverside
renaissance, In: Environment and Planning A,
37/7, S.1165-1190, S.1170.
3 Gentrifier sind die Akteure der Gentrification
im Eindringungsprozess.
4 Rérat, Patrick/ Söderström,
Ola/ Besson,
Roger/ Piguet, Étienne (2008): Une gentrification
émergente et diversifiée: le cas
des villes suisses,
In: Espaces et Sociétés, Vol. 132-133,
S.39-56.
5 Gemeinderat Bern (2004): Legislaturrichtlinien
2001 – 2004. Schlussbericht, Stadtkanzlei,
Stadt Bern. |