|
|
| Auch
Ali Saleh, seit 32 Jahren Jemens Herrscher,
kommt unter Druck. |
Es ist
zu früh, um den ägyptischen Aufstand
zu erklären. Vieles muss besser verstanden
werden, um dessen Eigenschaften und die treibenden
Kräfte hinter der anhaltenden Massenmobilisierung
zu erfassen. Dennoch lassen sich bereits einige
Überlegungen mitteilen, gerade mit Blick
auf die Forderungen der Protestierenden. Obwohl
die Revolte ebenso sehr durch steigende wirtschaftliche
Not und Ungewissheit als durch politische Unterdrückung
und autoritäre Massnahmen ausgelöst
wurde, haben die jungen Organisator_ innen der
Proteste ihre ganze Aufmerksamkeit auf Fragen
der politischen Demokratie gerichtet. Die Mobilisierungen
für soziale und wirtschaftliche Gerechtigkeit
der letzten Jahre (mit 3‘000 Protestaktionen
und Streiks von Arbeiter_innen seit 2004)1,
die auch Voraussetzungen für den jetzigen
Aufstand geschaffen haben, müssen in dieser
Massenbewegung erst noch eine zentrale Stellung
erlangen. Warum ist das so? Die Beantwortung dieser
Frage ist wichtig um zu verstehen, was in den
vergangenen Wochen des Aufbruchs in Ägypten
geschehen ist.
Die
Forderungen des Aufstands
Was
den ägyptischen Aufstand der vergangenen
18 Tage [bis zum Sturz von Mubarak] besonders
auszeichnete ist, dass er von jungen Menschen
aus der Mittelklasse angeführt wurde, die
Ägypter_innen aus verschiedenen sozialen
Gruppen wachgerüttelt haben, wie etwa Arbeiter_innen,
gebildete Fachleute und Arme. Als die Proteste
anhielten und Mubarak sich weigerte zurückzutreten,
formulierte die «Gruppe des 6. April»
(als Teil eines neu gebildeten «Bündnisses
der Jugend für die Revolte des Zorns»)
eindeutige Forderungen:
1)
Rücktritt der gesamten Regierungspartei,
auch von Vizepräsident Suleiman.
2)
Die Schaffung einer breit abgestützten Übergangsregierung,
die von einem 14köpfigen Komitee mit erfahrenen
Richtern und Vertreter_innen der Jugend und Armee
gebildet wird.
3)
Die Auswahl eines Verfassung gebenden Rates mit
40 bekannten Intellektuellen und Verfassungsexpert_innen
zur Ausarbeitung einer neuen Verfassung, auf deren
Grundlage Wahlen durchgeführt werden können.
4)
Die Aufhebung der Notstandsgesetze.
5)
Die Auflösung des staatlichen Sicherheitsapparates.
6)
Gerichtsprozesse gegen führende Vertreter
des Regimes, darunter Mubarak.2
Die
Umsetzung dieser radikalen politischen Forderungen
der Protestierenden würde das Leben aller
Ägypter_innen bedeutend verbessern. Aber
die wirtschaftlichen Anliegen der Arbeiter_innen
sind damit noch nicht angesprochen. Deshalb ist
es wichtig daran zu erinnern, dass diesem Aufstand
ein Jahrzehnt der Mobilisierungen und Proteste
von Arbeiter_innen verschiedener Sektoren und
Industrien vorausgegangen ist. Tatsächlich
besteht seit 2004 ein direkter Zusammenhang zwischen
dem jetzigen Aufstand und der Arbeiter_innenbewegung:
Es war die Bewegung des 6. April, die zum Tag
des Zorns vom 25. Januar 2011 aufrief.
Die
Gruppe des 6. April
Die
aus Aktivist_innen der Mittelklasse bestehende
Jugendbewegung des 6. April ist ein Rätsel
geblieben. Sie ist als Solidaritätsbewegung
mit streikenden Textilarbeiter_ innen in Mahalla
(eine Industriestadt zweieinhalb Stunden nördlich
von Kairo) entstanden. Seit 2006 gab es Streiks
in Mahalla, und der Staat musste 2006 und 2007
den Streikenden in einigen Punkten nachgeben.
Dies hatte die Aufmerksamkeit liberaler Kräfte
und jugendlicher Gruppen geweckt. Nach den Streiks
von 2006 haben insgesamt etwa 300‘000 Arbeiter_innen
verschiedener Industrien protestiert, es waren
die wichtigsten Arbeitskämpfe seit den 1940er
Jahren.3 Mahalla und die Forderungen
der Arbeiter_ innen wurden zum Symbol der Revolte
gegen das Regime, und die Forderungen wurden radikaler.
Zuerst ging es um Lohnerhöhungen, dann um
einen Mindestlohn für die ganze Bevölkerung
(nicht nur für die Arbeiter_innen von Mahalla)
und um die Gründung unabhängiger Gewerkschaften.
Zum ersten Mal seit der Integration der Gewerkschaften
in den Staatsapparat in den 1960er Jahren wurde
diese Forderung erhoben.
Politisch
aktive Arbeiter_innen riefen für den 6. April
2008 zu einem Streik in der Fabrik der staatlichen
Misr Weaving and Spinning Company auf. Daraufhin
rief eine Gruppe junger ägyptischer Aktivist_innen
für diesen Tag zu einem Generalstreik und
zivilem Ungehorsam auf, um die Arbeiter_innen
von Mahalla zu unterstützen. Es ist unklar,
ob die Idee des Aufrufs zum Generalstreik von
den Arbeiter_innen oder von politischen Aktivist_innen
in Kairo kam. Sicher ist auf der Grundlage meiner
Gespräche mit Streikführer_ innen nur,
dass die Arbeiter_innen in Mahalla zum Streik
in der Fabrik aufriefen, sich einige Anführer_innen
auf Grund von Einschüchterung und Unterdrückung
aber davon distanzierten. Verschiedene Arbeiter_
innen wurden von politischen Aktivist_ innen aus
Kairo kontaktiert, aber es existierte keine richtige
Koordination zwischen den Streikenden von Mahalla
und den Aktivist_innen.
|
|
| Omans
Diktator Sultan Qabus antwortet mit Gewalt
auf die Forderungen der Protestierenden. |
Der Streik vom 6. April hat aber nie stattgefunden.
Die staatliche Repression führte dazu, dass
sowohl der Aufruf junger Aktivist_ innen zum Generalstreik
wie der Streik in Mahalla scheiterten. Der Streik
wurde abgebrochen. Aber die massive Präsenz
der Sicherheitskräfte sowie deren aggressives
Verhalten gegenüber den Einwohner_innen auf
der Strasse lösten einen allgemeinen Aufstand
in der Stadt aus. Eine Person wurde durch Sicherheitskräfte
erschossen, viele andere verletzt. Nach diesen
Ereignissen des 6. April wurden die meisten Anführer_innen
von Mahalla durch Versetzungen an andere Arbeitsplätze
in der Fabrik oder in andere Städte bestraft.
Ihre Löhne wurden stark gekürzt. Es
gelang den Arbeiter_innen von Mahalla nicht, eine
unabhängige Gewerkschaft zu bilden.4
Auch gegen die jungen Aktivist_innen aus der Mittelklasse
setzte der Staat die üblichen Instrumente
der Einsperrung und Einschüchterung ein.
Die autoritäre Antwort des Staats auf den
geplanten Streik vom 6. April versetzte die Arbeiter_
innen von Mahalla und deren junge Unterstützer_
innen in Angst. Aber diese Angst hielt nicht lange
an.
|
Die Genossen Ben Ali und Mubarak
Drei Tage nach dem Sturz
des Diktators Ben Ali hat die Sozialistische
Internationale (SI) ihre Kontakte zur tunesischen
Regierungspartei (RCD) abgebrochen. Ben
Alis Partei mit dem schönen Namen Konstitutioneller
Demokratischer Zusammenschluss war Mitglied
der SI.
Fast mit derselben Eile hat Generalsekretär
Luis Ayala der Nationaldemokratischen Partei
von Mubarak mitgeteilt, sie «vertrete
nicht mehr die Werte der Sozialdemokratie»
(sic!) und die SI «erwarte eine Botschaft
Mubaraks an die ägyptische Bevölkerung,
in der ein Weg zu sozialer und wirtschaftlicher
Veränderung klar auf- gezeigt werde,
was bisher nicht geschehen sei» (El
Pais, 1.2.2011).
Am Beispiel Tunesiens und Ägyptens
wird erkennbar, dass die sozialdemokratischen
Parteien einen kulturellen Differentialismus
anwenden: Sie gehen davon aus, die Bevölkerung
der arabischen Welt sei nicht reif für
die Demokratie. Offensichtlich prägt
diese Vorstellung auch die Migrationspolitik
dieser Parteien, etwa wenn von Migrant_innen
eine als Integration getarnte Assimilation
an «unsere Kultur» verlangt
wird, damit sie «bleiben dürfen»
(Red.).
|
Proteste
der Arbeiter_innen
Am
25. Januar 2011 rief die «Gruppe des 6.
April» zu einem Tag des Zorns auf. Dieses
Mal antwortete die ägyptische Bevölkerung
und beteiligte sich zu Hunderttausenden. Die Bilder,
die in den vergangenen 18 Tagen aus Ägypten
kamen, legen ein Zeugnis von der Fähigkeit
der Menschen ab, Angst durch kollektive Aktion
und Organisierung zu überwinden. Die Selbstorganisation
der Bevölkerung blieb trotz Einschüchterung
und tödlicher Repression standhaft. In den
letzten drei Tagen des Aufstands erreichten die
Proteste der Arbeiter_innen ein neues Niveau,
als viele von ihnen die Produktion stoppten und
an ihren Arbeitsplätzen zu streiken begannen.
An vielen Orten mobilisierten sich Arbeiter_innen,
um bessere Löhne und Jobsicherheit zu verlangen.
An diesen Protesten beteiligten sich Regierungsangestellte,
Beschäftigte aus privaten und staatlichen
Industriebetrieben (Textilindustrie, Eisenbahn,
Suez-Kanal,
|
|
| Der
Tahrir-Platz in Kairo am Tag von Mubaraks
Rücktritts. |
Getreidemühlen,
Erdölindustrie) genau so wie Anwälte
und Krankenschwestern. In Mahalla gingen Hunderttausende
auf die Strasse und benannten den zentralen Platz
(Al-Shon) in «Platz der Revolution»
um. Diese Mobilisierungen gaben der Protestbewegung
einen starken Schub, indem auf nationaler Ebene
die Arbeit niedergelegt und ziviler Ungehorsam
ausgeübt wurde. Es ist kein Zufall, dass
zahlreiche Arbeiter_innen auch nach dem Sturz
von Mubarak und der Übernahme durch die Armee
sich weiterhin mobilisieren und die Streiks fortführen.
Nun stellt sich die Frage, ob die Mobilisierungen
der Arbeiter_innen während dem vergangenen
Jahrzehnt und ihre Teilnahme an der Revolution
zur Entstehung einer stärkeren und einheitlich
organisierten Arbeiter_innenbewegung führen,
die beim Aufbau des zukünftigen Ägyptens
eine wichtige Rolle spielen kann. Bisher haben
die Organisationen der Arbeiter_ innen keine gemeinsame
Plattform mit nationalen und sozialen Forderungen
aufgestellt. Die radikalsten Forderungen im Zusammenhang
mit den Anliegen der Arbeiter_ innen wurden durch
ein Bündnis linker Parteien und Komitees
vorgetragen, das am 7. Februar 2011 in einer Erklärung
dringende Massnahmen zur Verbesserung der Lebenssituation
der Leute verlangte: Einführung eines Mindestlohns;
Gewährung von Sozialleistungen und Lebensmittelvergünstigungen;
eine Entwicklungsstrategie zur Verbesserung der
Produktion in Landwirtschaft und Industrie; gerechtere
Verteilung der Gewinne; Einführung eines
progressiven Steuersystems.5
|
Ghadhafis Bolivarische Freunde
Am 3. März 2011, über
zwei Wochen nach Beginn des Aufstands in
Libyen, hat Präsident Hugo Chavez vorgeschlagen,
zwischen den Konfliktparteien zu vermitteln.
Am 21. Februar hat Fidel Castro eine vorschnelle
Kritik an Ghadhafi zurückgewiesen und
vor einer NATO-
Intervention in Libyen gewarnt. Nicaraguas
Präsident Daniel Ortega sprach bereits
zuvor dem libyschen Tyrannen seine Unterstützung
aus. Warum wird Ghadhafis brutales Vorgehen
gegen die Aufständischen von führenden
Figuren der «Bolivarischen Revolution»
nicht verurteilt? Ist es nur eine taktische
Frage, um eine Süd-Süd-Lösung
zu ermöglichen und eine imperialistische
Intervention zu verhindern, wie Dario Azzellini
suggeriert? (siehe Portal amerika.21.de,
4.3.2011)
Chavez (2004), Castro (1998) und Ortega
(2009) haben allesamt Ghadhafis «Preis
für die Menschenrechte» (sic!)
erhalten. Auf der Web- seite der venezolanischen
Regierung ist ein Loblied auf den libyschen
Tyrannen zu lesen (datiert 29.9.2009), der
als «Kämpfer für die Einheit
der Völker», «Befreier
Libyens» und «Begründer
der Arabischen Sozialistischen Republik»
verehrt wird. Ghadhafi reiste im September
2009 nach Venezuela und erhielt von Chavez
den Grossen Befreiungsorden (Orden del Libertador)
im Zeichen der «gemeinsamen
Arbeit der sozialistischen Völker an
der Schaffung einer neuen Welt». Denselben
Orden hat Chavez auch schon dem iranischen
Präsidenten Ahmedinejad verliehen.
Wenn der «Kampf gegen den Imperialismus»
den Einsatz militärischer Gewalt gegen
die Bevölkerung erfordert und der Bruderkuss
der «Revolutionsführer»
die Klassenkämpfe verdrängt, kommt
der «Sozialismus des 21. Jahrhunderts»
gewiss nicht voran (Red.). |
Demokratie
allein reicht nicht
| |
| Saudi-Arabien
schickt Sicherheitskräfte zur Niederschlagung
der Proteste in Bahrain. |
Diese
Forderungen müssen durch das «Bündnis
der Jugend für die Revolte des Zorns»
erst noch aufgegriffen werden. Die Arbeiter_innen
haben in den vergangenen Jahren gestreikt, weil
wirtschaftliche Not und Armut zugenommen haben.
Für sie ist das Ende des Regimes von Mubarak
mit Demokratie allein nicht erreicht. Es geht
auch um eine Abwendung von der neoliberalen Politik,
die Verarmung brachte und das Alltagsleben zunehmend
unsicher werden liess. Damit es zu solchen Veränderungen
kommt, müssen Arbeiter_innen in den zukünftigen
Mobilisierungen eine zentrale Rolle einnehmen.6
Das wäre wohl auch die beste Art sicherzustellen,
dass der Sturz von Mubarak, wie bedeutend und
entscheidend er auch war, nicht durch Mubarakismus
abgelöst wird: durch eine Militärregierung
oder Diktatur, die dieselbe neoliberale Politik
fortsetzt, gegen die sich die Ägypter_ innen
mobilisiert haben.
|
Europäische Flüchtlingsabwehr
Die westeuropäischen
Regierungen verlieren in der arabischen
Welt langjährige Verbündete wie
die Diktatoren Ben Ali oder Mubarak und
befürchten einen schwer zu kontrollierenden
Flüchtlingsstrom. Kein anderer Diktator
ist diesbezüglich so wichtig wie M.
Ghadhafi.
Nachdem er 30 Jahre als Terrorist gebrandmarkt
wurde, wurde der libysche Tyrann zu Beginn
des neuen Jahrtausends wieder salonfähig.
2006 unterzeichnete er ein Migrations-abkommen
mit der EU und hält seither unzählige
Flüchtlinge aus verschiedenen afrikanischen
Ländern in Lagern zurück, in denen
Folter zum Alltag zählt. Seit 2008
verhandelte die EU über ein Rahmenabkommen
mit Libyen. Zu Besuch in Tripolis am 4.
bis 6. Oktober 2010 liessen die Mitglieder
der EU-Kommission Füle und Malmström
verlauten, die Beziehungen hätten sich
positiv entwickelt und es existierten starke
gemeinsame Interessen.
Wenige Tage nach Beginn des Aufstands in
Libyen startete Frontex, die EU-Agentur
zur Kontrolle der Aussengrenzen, ihren Einsatz
in Süditalien, an dem auch die Schweiz
beteiligt ist. Am 24. Februar traf sich
im Bundesamt für Migration der «Fachausschuss
Asylverfahren und Unterbringung»,
um die Abwehr nordafrikanischer Flüchtlingsströme
zu planen.
Im Interview der Frankfurter Rundschau (16.2.2011)
wurde EU-Kommissarin Malmström gefragt,
ob sie überrascht sei, dass nach Ben
Alis Sturz so viele Menschen aus Tunesien
weg wollen. Die Antwort spricht für
sich: «Ja, das ist paradox. Man sollte
denken, diese Menschen müssten jetzt
bleiben und etwas Neues, Besseres aufbauen.
Aber vielleicht kann es ihnen nicht schnell
genug gehen – wollen sie umgehend
ein besseres Leben.» (Red.) |
*
Nada Matta ist Doktorandin an der New York University.
Dieser Artikel wurde am 17. 2. 2011 auf www.zcommunications.org
veröffentlicht.
1 Siehe die
Berichte von Ali Khalid, Workers and Social Resistance,
die 2006 und 2007 (auf Arabisch) durch eine Organisation
von Rechtsanwälten (Markiz Hisham Mubarak)
veröffentlicht wurden.
2 Artikel
von Jack Shenker in The Guardian, 5.2.2011: «Cairo’s
biggest protests yet demand Mubarak’s immediate
departure».
3 Zu den Streiks
in Mahalla: Joel Benin & Hossam El- Hamalawy
(2007): Egyptian Textile Workers confront the
New Economic Order (Middle East Report 25.3.2007);
Gada Rajaey (2008): A Report on the conditions
of the textile, cotton and ready clothes workers
(arabisch) (Center of Land and Human Rights);
Mostafa Basuni & Omar Said (2007): Signs of
Strikes in the Sky of Egypt (arabisch) (Socialist
Study Center).
4 Als erste
Gruppe von ägyptischen Lohnabhängigen
haben es 2009 Steuerbeamte geschafft, eine unabhängige
Gewerkschaft zu bilden (siehe Hossam El-Hamalawy
(2008): Egypt’s Tax Collectors and the Fight
for Independent Trade Unions (The Socialist Review,
December 2008)). Kürzlich ist dies auch dem
technischmedizinischen Personal gelungen.
5 Diese Erklärung
steht auf Französisch unter: http:// www.labreche.ch/Suisse/EgypteTract02_11.html#decl
6 Inzwischen
wurden die Bildung eines Zusammenschlusses unabhängiger
Gewerkschaften sowie die Gründung einer Demokratischen
Arbeiterpartei angekündigt. Für Informationen
zum weiteren Verlauf der Mobilisierungen und Organisationsformen
von Arbeiter_innen siehe: http://www.egyptworkersolidarity.org/
(Red.) |